Juffi Wila in SendenhorstEnde Januar ging es für die Juffis ins Winterlager, welches uns dieses Jahr ins schöne Münsterland führte. Nach knapp 1,5-stündiger Fahrt kamen alle am Jugendgästehaus Himmelreich, in Sendenhorst, an. Nachdem die Zimmer bezogen waren, begann das Küchenteam mit den Vorbereitungen für das Abendessen, sodass sich alle noch vor dem Abendprogramm stärken konnten.
Beim „Juffi-Duell“ schlüpfte Christoph in die Rolle von Werner Schulze-Erdel und ließ bei den Leitern Erinnerungen an das Unterhaltungsfernsehen der 90er Jahre aufflammen. Für die Juffis begann nun die Jagd nach der „Top-Antwort“, wenn es hieß: „ Wir haben 100 Pfadfinder gefragt…“
Am Samstagmorgen machte dann das Winterlager seinem Namen alle Ehre und bescherte uns jede Menge Schnee. Im Anschluss an das Frühstück brachen die Juffis dann zur traditionellen Streife auf, wo sie mit Hilfe von Karte GPS-Gerät die schöne Umgebung von Sendenhorst etwas genauer erkunden konnten. Da es bis zum Mittag nicht mehr aufgehört hatte zu schneien und alle zu dem Zeitpunkt bereits richtig durchgefroren waren, brachen wir an diesem Punkt die Streife ab und fuhren gemeinsam zum Haus zurück.
Während die Juffis sich bei Kakao und Tee wieder aufwärmen konnten begannen die Leiter mit den Vorbereitungen für das Abendessen. Es sollte Gulasch mit Serviettenknödeln, Rotkohl und Sauerkraut geben. Als alle satt waren und das Geschirr gereinigt war, wurde es Zeit Kluft uns Halstuch anzuziehen, denn Viola, Emma und Toni wollten ihr Jungpfadfinderversprechen vor dem Trupp ablegen.
Nach der Versprechensfeier ging es in den gemütlichen Teil des Abends über, doch auch hier kamen Spaß, Spannung und Action nicht zu kurz.  Im „Stufen-Duell“ traten die Juffis in zwei Teams in zahlreichen Minispielen gegeneinander an.
Nachdem am Sonntag das Haus geputzt und alle Taschen in den Autos verstaut waren,  fuhren wir nicht auf direktem Weg zurück nach Kempen, sondern legten noch einen Zwischenstopp in Münster ein, wo wir den Allwetterzoo besuchten, bevor dann auch das WiLA 2015 zu Ende ging.

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