Unser Stamm - Gestern, Heute und Morgen
70 Jahre Stamm Kempen

 

2016

An Pfingsten gehen die Juffis auf große Paddeltour von Geldern bis nach Kessel (bei Goch). Wölflinge und Pfadis verbringen ihr Pfingstlager gemeinsam in Nistelrode. Unser Stammesvorstand ist nun wieder voll besetzt. Im Juni dürfen wir Britta Detambel im Vorstandsteam begrüßen, die nun mit Matthias Hoff (Kurat) und Christoph Omsels (Vorstand), den Stamm führt.

2015

Die Tage des Jugendzentrum Kom'ma sind nun besiegelt. Aus Mangel an finanziellen Mitteln muss unser bisheriges Zuhause, in dem wir fast 60 Jahre untergebracht waren, schließen. Seit dem 1.1. sind wir nun in St. Josef untergebracht und haben dort den ehemaligen Bürotrakt bezogen.
Überwiegend finanziert aus Spenden von regionalen Unternehmen kann ein Wiesenmäher für das Stammesgrundstück erworben werden.
Unser Pfingstlager findet gemeinsam mit allen Stufen (und vielen anderen Pfadfindern) im DPSG Bundeszemtrum Westernohe statt.
Die Pfadistufe fährt ins Sommerlager nach Frankreich und erlebt hier viele Abenteuer, u.a. geht's beim Canyoning durch das Wildwasser einer Schlucht.
Das Übergabelager wird in Haltern am See, in der Jugendbildungsstätte Gilwell Sankt Ludger aufgeschlagen. Auf dem leider verregneten Wochenende beschäftigen wir uns mit dem Thema der DPSG Jahreaktion "Gast>>Freundschaft: Für Menschen auf der Flucht".

 

2014

Juffis und Pfadis verbringen Pfingsten erneut im Intercamp, dieses Jahr auf einem Flugplatz bei Bad Lippspringe. Die Wölflinge fahren nach Nistelrode und die Rover in das Brexbachtal.
Am Kar-Samstag veranstalten wir eine Osternacht auf unserem Grundstück, neben mehreren spirituellen Angeboten gibt es eine Eiersuche bei Nacht und natürlich ein großes Osterfeuer.
Im Sommer fahren die Pfadis nach Schottland und Großbritanien. Die Juffis nehmen am Bundessommerlager der Jungpfadfinder, dem "Sofa" in Wegberg teil.
Zur Übergabe findet ein Stammeslager auf dem Scouterrain in Overasselt (NL) statt, hier hesrscht "Aufruhr in Springfield".
Nach den Stufenwinterlagern schließt die Leiterrunde das Jahr mit einem Wochenende in Siegburg ab, ein toller Programmpunkt "Exit the room" lässt Adrenalin aufkommen, er führt auf eine intellektuelle Reise durch eine Welt voller Rätsel und Geheimnisse.

 

2013

Die 72h-Aktion findet zusammen mit 170 Teilnehmern in Kooperation mit weiteren christlichen Vereinen und Verbänden aus Kempen auf unserem Grundstück statt.
Über Pfingsten fahren die Juffis und Pfadis zum Intercamp nach Cadier en Keer bei Maastricht.
Zur Stammesversammlung legt Jonas Spinzcyk sein Vorstandsamt zu Gunsten der Bezirksleitung nieder, Matthias Hoff wird neu in den Vorstand gewählt. Schweren Herzens verabschieden wir Christian Janssen, der zuletzt Leiter der Roverrunde war, nach jahrzehnter langer Arbeit im Stamm aus seiner aktiven Leitertätigkeit. Zum Dank und Anerkennung hatte der Vorstand beim DPSG-Bundesamt den "Georgs-Pin" in silber für den Dienstältesten der Leiterrunde beantragt.
In das Sommerlager fährt der gesamte Stamm für 2 Wochen auf einen tollen Lagerplatz inmitten der Berge, nahe Innsbruck. Mit Unterstützung des Tennisclubs Rot-Weiss gibt es nun einen Stromanschluss auf dem Grundstück. Zum Anfang des Jahres wurde bereits ein Brunnen gebohrt, dieser kann nun dauerhaft genutzt werden.

 

2012

In Kempen ist auch wieder Karenvalszug, hieran beteiligen sich Leiter und Rover, verkleidet als Georgsritter mit einem qualmenden Drachen auf dem Bagagewagen.
Im Sommer gehen die Pfadis auf das "Abenteuer Europa", sie sind 2 Wochen per Interrail unterwegs.
Die Leiterrunde entscheidet sich in diesem Jahr dazu, einmal ein Leiterwochenende im Sommer zu veranstalten, hierzu fahren sie Ende August ins Brexbachtal.
Zum Übergabelager enführt "Harry Potter" den Stamm auf die Burg Husen bei Dortmund.

 

2011

Schon früh im Jahr beginnen wir mit den Vorbereitungen zur Teilnahme am "22nd World Scout Jamboree" in Schweden. Die 15 Kempener Leiter, Rover und Pfadis verstärken den Trupp "Jambolution", dem noch Gruppen aus Duisburg und Breyll zugehören. Bei mehreren Treffen und einem Vorlager mit dem deutschen Kontingent lernen sich alle schonmal kennen. Die knapp 2 Wochen Jamboree in Kristianstad waren für alle Teilnehmer ein großartiges Erlebnis.
Über Pfingsten Hiken die Juffis zwischen Kempen und Tönisberg, die Wölflinge schlagen ihr Lager in Forstwald auf.
Für die Wölflingstufe werden 4 neue Sudans gekauft. Die beiden Container auf userem Grundstück werden gestrichen und erstrahlen nun in einem schönen Grün.
Im September findet ein großes Übergabelager in Hürtgenwald statt. Das Lager beginnt mit einem tollen Schauspiel, denn an diesem Wochenende benötigt "Shrek" die Hilfe der Kinder, um die Märchenfiguren zu retten.

 

 2010

Zu Beginn des Jahres kauft der Förderkreis eine zweite Großjurte, die der Pfadfinderstufe zugeteilt wird, deren alten "Gobis" (Gerüstzelte) haben ausgedient. Der Materialkeller unter der Fröbelschule wird ausgemistet, es hat sich ein Arbeitskreis gebildet, der altes Material (aus-) sortiert.
Die Leiterrunde zieht gemeinsam mit den Rovern bei lausigem Schneetreiben im Kempener Rosenmontagszug mit. Das Motto der Fussgruppe, die als Baumstämme und Flammen verkleidet ist lautet „Gut Glut – Das Spiel mit dem Feuer“.
Auf dem Grundstück tut sich auch wieder einiges, wir bekommen einen großen Überseecontainer und einen Bürocontainer geschenkt. In zwei groß angelegten Aktionen werden diese mit Hilfe der Firma Hamelmann und dem THW transportiert und aufgebaut. Endlich kann hier nun Material sicher und geschützt untergebracht werden. Die Nutzung des Grundstücks steigt stetig.
Über Pfingsten fahren die Juffis und Pfadis zum Intercamp, welches dieses Jahr im benachbarten Dülken auf einem großen Sportgelände stattfindet. Die Rover veranstalten ein Sommerlager am Gardasee in Italien, haben dabei aber viel Pech mit dem Wetter. Im Spätsommer findet auf unserem Grundstück das Bezirkslager „Tatort Grenzland“ statt. Hieran nehmen insgesamt rund 200 Pfadfinder teil. 

 

 2009

Das Hauptaugenmerkmal des Jahres liegt auf der Rekultivierung des Stammesgrundstücks und dem 2-wöchigen Stammessommerlager an der Mecklenburger Seenplatte. 
In mehreren kleinen und großen Aktionen wird auf dem Grundstück eine neue Schranke, Feuerstelle, 3 Bannermasten und ein Naturzaun errichtet. Im Spätsommer findet hier der Übergabetag statt. 34 Kinder und Leiter erleben 14 Tage Sommerlagerfeeling auf dem VCP-Bundespfadfinderzeltplatz in Großzerlang, u.a besuchen sie den Reichstag und starten einen Flashmob vor dem Hauptbahnbahnhof in Berlin. An Pfingsten nimmt der ganze Stamm am Diözesanlager "01Topf09" in Wegberg teil. Die rund 2.000 Pfadfinder entdecken zusammen, wie aus ihren unterschiedlichen Fähigkeiten und Charaktereigenschaften etwas Gemeinsames (nämlich in einem großen Suppentopf) ensteht. Die Stufen fahren in Winter- & Herbstlager, die Leiterrunde veranstaltet ein Cross-Golf-Turnier und grillt am Weltkindertag Würstchen zu Gunsten des Kinderschutzbundes. Insgesamt entwickelt sich die Mitglieder- und Leitersituation im Stamm sehr positiv.

 

 2008

Das Jahr 2008 beginnt mit dem Juffi-Winterlager Ende Januar in der Mühle Wissel. Anfang März werden auf der Stammesversammlung Christoph Omsels, Jonas Spinczyk & Frank Schürkens zum neuen Vorstand gewählt. Hier werden außerdem 350,- EUR an das Straßenkinderprojekt „Arbol de la Esperanza“ übergeben, die Wölflinge und Rover im vergangenen Jahr mit Waffel- und Glühweinverkauf eingenommen haben. Zum Georgstag kommen rund 400 Pfadfinder aus dem ganzen Bezirk Grenzland nach Kempen. Im East Cambridge Park startet und endet das bunte Programm bei früh sommerlichen Temperaturen. An Pfingsten fahren Juffis & Pfadis gemeinsam zum Intercamp nach Berncastel-Kues. Die Wölflinge fahren im Sommer zum Bundeslager „Meuterei“ in  Westernohe. Die Pfadis veranstalten ein eigenes Sommerlager in der Normandie. Der Stamm bekommt ein Schlauchboot mit Außenbordmotor geschenkt. Aus der Leiterrunde bildet sich ein Grundstücks-AK, das Grundstück wird gemäht und es finden wieder erste Aktionen auf dem Gelände statt. Zur Übergabe fährt der Stamm in das Waldjugendlager nach Stadtkyll, an diesem Wochenende werden alle Teilnehmer zu richtigen Rittern ausgebildet. Allgemein zeigt der Stamm große Präsenz in den lokalen Medien, doch die Zukunft um die zugeteilten Räume des Kommas bleibt bis Ende des Jahres ungewiss.

 

2007

Claus Gietmann übernimmt an der Seite von Verena Roosen die Vorstandsarbeit von Torsten Spynzik, der vorzeitig aus seinem Amt ausscheidet. Es finden verschiedene Stufeninterne Winterlager in Hütten oder Häusern statt.
Die Leiter und Rover ziehen als Schlümpfe verkleidet und unter dem Motto "aufgetrumpft & abgeschlumpft" beim Kempener Karnevalszug mit.
Im Anschluss an die Fronleichnamsprozession unternimmt die Leiterrunde bei schönsten Sonnenschein eine feucht fröhliche Paddeltour auf der Niers. Zu Pfingsten nimmt der gesamte Stamm an der Jahresaktion "100 Jahre Pfadfinder" in Westernohe teil, auf dem kleinen Zeltbereich wird es bei starkem Gewitter und anhaltendem Regen ab Sonntag jedoch schnell etwas ungemütlich und matschig. Die Rover veranstalten ein zwei wöchiges Sommerlager in den Masuren (Polen). Direkt im Anschluss begibt sich eine kleine Delegation von Pfadis, Rovern & Leitern für eine Woche nach London zum Jamboree. Das Jahr wird mit dem Leiterwochenende in einer ausgebauten Mühle in Wissel abgeschlossen.

 

2006

Juffis und Pfadis fahren an zwei aufeinander folgenden Wochenenden im Februar jeweils in das Pfadfinderhaus Haltern in der Hohen Mark um dort ihr Winterlager zu verbringen. Die Rover fahren erneut in einen alten, zur Ferienwohnung umgebauten Kornspeicher nach Ibbenbüren. Auf der Stammerversammlung werden Torsten Spynczik und Verena Roosen zusammen mit Andreas Vinke als Kurat in den Vorstand gewählt. Der ganze Stamm fährt in ein zweiwöchiges Sommerlager zum "Scoutterrain s'Gravensande" an die holländische Nordseeküste.
Zum 60 jährigen Stammesjubiläum findet an einem Wochenende im September eine große Feier mit Schaulager bei schönen spätsommerlichen Wetter auf dem Buttermarkt statt.

 

2005

Dieses Jahr beginnen die Rover mit einem sportlichen Lager an Christi Himmelfahrt, sie begeben sich in die Fluten der Semois, einem Wildwasserfluss in Belgien. Trotz ein paar Eiskimorollen und nicht ganz so guten Wetter (Hagel) wurden an 3 Tagen 50 Flusskilometer zurückgelegt. Zwei Wochen später fahren alle Stufen zusammen in ein Stammes-Pfingstlager nach Rotterdell. Dort hat man wieder pech mit dem Wetter, es regnet fast ununterbrochen, aber man macht das Beste aus der Schlammschlacht. Im September gibt es ein Übergabelager in Wall. Im Anschluss daran gibt es eine große Zeltwaschaktion, alle Zelte werden zur Firma Henkel gebracht und dort gereinigt. Zum Standardprogramm gehört natürlich, wie auch in den vergangenen Jahren die Aktion "Friedenslicht" in Aachen.

 

2004

Die Leiter und Rover des Stammes ziehen an Karneval beim Kempener Rosenmontagszug unter dem Motto "we wete wor et langes jeht" verkleidet als "Woodstocks" und mit Kurat Frank Seeger als Snoopy vorne weg mit. Bei der Stammesversammlung im März werden Richrad Amberg und Nicole Beckers in den Vorstand gewählt, Werner Rombach wird neuer Kurat. An Pfingsten gibt es ein Stammeslager in Wellerloi. Die Rover veranstalten ein Sommerlager in den Massuren von Polen und die Pfadis setzen für zwei Wochen nach Schottland über. Der Übergabetag findet auf dem Grundstück statt, dort wird einmal übernachtet.

 

2003

Die Wölflinge und die Rover fahren gemeinsam nach Traar um dort ihr Pfingstlager in "getrennten" Zeltbereichen abzuhalten, leider began an diesem Wochenende ein Jahrhundertregen, so dass die Wö's das Lager wegen Überflutung der Zelte leider vorzeitig abbrechen mussten. Die Pfadistufe fährt ins Sommerlager zum internationalen Scoutzentrum nach Kandersteeg (Schweiz). Im den Herbstferien fahren die Rover für eine Woche in die Normandie nach Frankreich, trotz eisiger kälte überleben sie auch dies und kommen alle gesund zurück.

 

2002

Nach Jahrelangen Diskussionen wird auf der Stammesversammlung der Stammesname "Wiking" endgültig abgeschafft. Des Weiteren wird ein neuer Vorstand gewählt, der aus Thomas Wittpahl, Stephanie Zens, Frank Seeger besteht. Als Beisitzerin unterstützt Nicole Beckers die Arbeit des Vorstands.
Im Sommer stand ein zweiwöchiges Stammes-Sommerlager in Björnö/Schweden an.

 

2001

Am Anfang des Jahres fahren die Wölflingsmeuten nach Mettingen bzw. Hauset. Die Jungpfadfinderstufe verbrachte ihr Winterlager in Bleialf. Auf der im März stattfindenden Stammesversammlung gibt Ron de Haan ebenso wie Werner Rombach als Kurat die Ämter im Vorstand auf, dafür kommen Lars Weegen und als Kurat Frank Seeger in den Vorstand.
Seit August dieses Jahre besitzt der Stamm eine eigene Homepage. Im September findet die Übergabe in Widdau statt.

 

2000

In diesem Jahr stehen bis auf die Übergabe im September auf dem Stammesgrundstück keine Stammesaktionen an. Dafür fahren die einzelnen Stufen in Ihre Winter-, Pfingst- und Diösesanlager. Die Pfadfinderstufe veranstaltet ein Sommerlager in Schweden.

 

1999

findet nach 3.Jahren wieder ein Sommerlager des gesamten Stammes im Niederländischen Baarn statt. Das Lager entwickelte sich zu einer gelungenen Aktion . Weiter wird zum ersten mal, nach dem Jubiläumsjahr, eine monatlich herauskommende Stammeszeitung veröffentlicht. Im Herbst beteiligen sich sowohl Rover- als auch Pfadfinder-Stufe an einer Sankt Martins Aktion.

 

1998

findet die Übergabe auf dem Stammesgrundstück statt. In diesem Jahr ist sie in Form eines Lagers. Die Rover- und Pfadfinder-Stufe spenden dank der alljährigen Sankt Martin Aktion 1100,- DM an das Straßenkinderprojekt in Quito.

 

1997

veranstaltet die Pfadfinderstufe im Sommer ein Wanderlage quer durch Frankreich. Außerdem findet ein Übergabewochenende mit dem gesamten Stamm in der Nähe von Aachen statt. Es wird zum drittenmal ein gebrauchter Peugeot-Bus gekauft.

 

1996

feiert der Stamm Kempen sein 50jähriges Bestehen. Unter anderem sollte im Sommer ein Lager in Mecklenburg-Vorpommern statt finden, doch es kam anders als man denkt, wir mußten wieder nach Seeg (siehe 1993).

 

1995

erregt die 7 Monate langstattfindende Aktion "Incultura" der Pfadfinderstufe in der DPSG großes Aufsehen. In Westernohe ereignet sich beim Tauziehen mit 650 Pfadfindern ein tragischer Unfall, bei dem ein Pfadfinder ums Leben kommt und mehrere schwer verletzt werden. Zum Jamboree 1995 in den Niederlanden fahren 4 Kempener Pfadfinder und 1 Leiter. Die Jungpfadfinder Stufe beteiligt sich am Intercamp in Uerdingen.

 

1994

erfolgt nach einer Abstimmung die Zusammenlegung des Pfadfinder- und Pfadfinderinnentrupps. In einer großangelegten Aktion wird die Abschiebung des Kosovo-Albaners Ahmedon Gashi verhindert. Kurz danach fährt die Pfadfinderstufe auf ihr lang erwartetes und vorbereitetes Sommerlager nach Norwegen.

 

1993

Findet in der Eifel die erste gemeinsame Hike des Pfadfinder- und Pfadfinderinnentrupps statt. Die Jungpfadfinder fahren ins Intercamp nach Bernkastel Kues an der Mosel. Für ehemalige Rover gibt es an einem Juliwochenende eine Floßfahrt-Memorial-Tour auf der Niers. Höhepunkt des Jahres 1993 ist für viele das Sommerlager in Seeg (Allgäu).

 

1991

findet das Stammeslager an Pfingsten in Wellerlooi statt. Der Pfadfinder- und Jungpfadfindertrupp fährt ins 25. Intercamp in Westernohe (DPSG- Gelände. Ein großer Erfolg ist der Stammestag auf der Burgwiese am 4.7.1991.

 

1990

verläßt Manfred Rehnen mit einigen Leitern und fast dem gesamten Jungpfadfindertrupp den Stamm und die DPSG und eröffnet seine eigene Pfadfindergruppe, die Thomaspfadfinder. Nach diesem Ereignis muß ein neuer Jungpfadfindertrupp aufgebaut werden. Die Pfadfinder fahren ins Intercamp in die Nähe von Brüssel und unternehmen im Oktober einen Segeltörn auf dem Ijsselmeer. Die Jungpfadfinder fahren ins Pfadfinderhaus "Totem" nach Wiltz (Luxemburg).

 

1989

ist das Sommerlager der Pfadfinderstufe in Mont Louis (Frankreich).

 

1988

wird zum zweitenmal ein gebrauchter VW-Bus gekauft.

 

1987

unternehmen die Rover eine Bootsfahrt auf der Maas, wobei sie es sich nicht nehmen lassen können, die Pfadfinderinnen zu überraschen, die in der Nähe von Goch zelten.

 

1986

versucht die Stammesleitung vergeblich, eine Erlaubnis zur Nutzung der Räume über dem Kuhtor zu bekommen. Diese wird nicht erteilt, da diese Räume nur zur Pflege des Heimat- und Brauchtums gedacht sind. Die Pfadfinder stellen nach mehreren Jahren das Sammeln von Papier ein, da der Papierpreis zu sehr gesunken ist.

 

1983

fahren 77 Pfadfinderinnen und Pfadfinder ins Pfingstlager nach Wambrechies. Aus dem Kreis Viersen fahren 64 Pfadfinder ins 15. Jamboree nach Calgary (Canada).

 

1982

wird erstmals vom Stamm ein VW-Bus angeschaft, der die jährlichen Papiersammlungen unterstützen soll. Seit dem Georgstag gibt es Pfadfinderinnen im Stamm. Ende des Jahres hat der Stamm ca. 125 Mitglieder.

 

1981

Lager der Pfadfinder in Südtirol, der Jungpfadfinder in Luxemburg.

 

1980

bestehen zum erstenmal aus Leitermangel Wartelisten bei Wölflingen und Jungpfadfindern.

 

1979

erhält die Stammesleitung von der Stadtverwaltung die Erlaubnis, in Tönisberg einen Jugendzeltplatz zu errichten. Die Kempener Pfadfinder stellen sich aus Anlaß des 50-jährigen Bestehens der DPSG unter dem Motto "Wie wir leben, wie wir arbeiten" auf den Burgwiesen vor.

 

1978

findet das Sommerlager in Sheffield statt.

 

1976

findet am 28. Januar die Gründungsveranstaltung des "Förderkreises St. Georg e. V." statt. Außerdem bringen die Pfadfinder in einer Haussammlung 1800 DM für Zelte und Werkzeug zusammen.

 

1975

unternehmen 65 Pfadfinder eine Tour nach Norwegen (Lillehammer) statt.

 

1973

fahren 65 Kempener Pfadfinder mit 14 niederländischen Pfadfinder nach Santa Cruz (Portugal), 60 km nördlich von Lissabon ins Sommerlager.

 

1972

unternehmen im Sommer Kempener Rover eine Schlauchbootfaht in von der Bundeswehr gekauften Schlauchbooten. Am 6.Juli nehmen Kempener Pfadfinder dank ihrer Kontakte nach England an der Oberbürgermeisterparade in Sheffield teil.

 

1971

(vom 15.- 17. 10.) feiert der Stamm Wiking Kempen sein 25-jähriges Bestehen.

 

1970

fahren die Kempener einer Einladung folgend in ein internationales Lager nach Sanmichele in Italien.

 

1969

(vom 2.-10.8.) veranstaltet der Stamm Kempen anläßlich des 40-jährigen Bestehens der DPSG ein internationales Lager in Hinsbeck. 150 Pfadfinder aus 9 Ländern nehmen daran teil.

 

1963

fahren 4 Kempener Pfadfinder zum Jamboree in Marathon (Griechenland). Überschattet wird das Jamboree vom Tod des gesamten Phillipinischen Kontigents, das bei einem Flugzeugabsturz ums Leben kommt. 1967 regelt die DPSG die Alterseinteilung neu. 2 Kempener Pfadfinder fliegen zum 12. Jamboree in die USA.

 

1962

wird in Westernohe zum ersten Mal die Aktion "Flinke Hände-Flinke Füße" durchgeführt, die bis heute hin beständig mit je einem anderen Aktionsziel jährlich veranstaltet wird. Die Pfadfinder erhalten im Jugendheim erstmals einen eigenen Raum zum Lagern von Zelten und Werkzeugen.

 

1959

wird in der DPSG wieder das sandfarbene Hemd als Klufthemd eingeführt. Vorher war die Kluft olivgrün.

 

1957

kann das Jugendheim am Oedter Pfad bezogen werden.

 

1955

gibt es eine Krise, da im Stamm Beteiligung und Interesse fehlen.

 

1954

wird am Kauertzacker/Oedter Pfad der Grundstein für ein Jugendheim gelegt, in dem auch für die Pfadfinder Räume entstehen.

 

1953

besuchen Pfadfinder aus Kempen das internationale Lager in Moresnet (Belgien).

 

1951

steigt die Mitgliederzahl von 42 auf 62 an. Es nehmen zum ersten Mal nach dem Krieg auch wieder deutsche Pfadfinder am Jamboree in Bad Ischl (Österreich) teil. Von 1946 bis 1952 waren jedes Jahr zu Ostern Kempener Pfadfinder in Altenberg. Diese Tradition findet 1952 ein Ende.

 

1950

Bei den 1000 deutschen Pfadfindern, die mit dem Sonderzug nach Rom fahren, sind Kempener Pfadfinder dabei.

 

1949

können Räume hinter der alten Kaplanei in der Vorster Straße benutzt werden.

 

1948

beziehen die Pfadfinder einen ehemaligen Luftschutzkeller in der Schulstraße, nachdem sie diesen hergerichtet haben. Bei Krefeld findet das Landeslager statt, zu dem auch englische, niederländische und lettische Pfadfinder kommen. Einige Pfadfinder unternehmen eine Fahrt nach Oberbayern.

 

1947

erteilt die Militärregierung und das internationale Pfadfinderbüro die Erlaubnis, wieder den Titel "Deutsche Pfadfinderschaft Sankt Georg" (DPSG) zu tragen. Allerdings besteht weiterhin das Verbot der Pfadfinderkluft ;zu frisch ist die Erinnerung an eine uniformierte Jugend.

 

1946

schließen sich mehrere Jungen zusammen und treten der damaligen "Gemeinschaft Sankt Georg" bei. Kornett ist Heinz Boixen. Pfingsten ist das erste Landeslager in Rheindahlen. Am 9.Juni werden die ersten Pfadfinderversprechen abgelegt.

 

1945

Ein Krieg, der Europa und halb Asien in Schutt und Asche legte, ist gerade zu Ende gegangen. Deutschland ist besetzt. Doch schon am 1.12.1945 beginnt der damalige Kaplan Paul Siepen mit dem Aufbau einer katholischen Jugend, die von der Militärregierung anerkannt ist.

 

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