Vom 13.-15. Januar 2012 fuhren wir gemeinsam mit der Wölflingsstufe in unser Winterlager. Dieses Jahr sind wir nach Bleialf in der Schneifel gefahren. Die ca. 2 Stunden lange Fahrt verlief ohne Probleme und ließ die Spannung und Vorfreude auf die Ankunft steigen.
Endlich in Bleialf angekommen, spürten schon einige, dass dieses Lager eine „Bomben Aktion“ werden würde.  Nach dem Abendessen (Bolognese á la Lucas) trafen wir uns zu einem gemeinsamen Nacht-Chaos-Spiel.  Während die Wölflinge sich für die Nacht fertig machten, haben wir den Abend gemütlich mit Gitarren und Cajon ausklingen lassen.
Durch eine liebevolle Weckaktion der beiden Leiter Lucas und Lukas begaben sich auch die letzten noch verschlafenen Pfadis zum Frühstück. Nach dem morgendlichen Kampf um das Nutella begann dann auch schon das eigentliche Programm mit der Morgenrunde. Die darauffolgende Besichtigung des örtlichen Bergwerks des Bergmannsvereins St. Barbara Bleialf war trotz langer Wartezeiten ein spannender und lohnenswerter Besuch.
Daran anschließend, begaben wir uns in unseren gemischten Gruppen aus Pfadis und Wös auf eine Streife der besonderen Art. Wir liefen den Bergbaupfad rund um die verschiedenen alten Gruben und Schächte der Gemeinde Bleialf ab. Hierbei erfuhren wir viel über die örtliche Bergbaugeschichte und hatten einige knifflige Aufgaben zu bewältigen. Unter Anderem mussten wir während den gesamten 10 Kilometern Strecke ein Glas gefüllt mit Kakao tragen ohne, dass wir etwas davon verschütten sollten. Diese Aufgabe meisterten wir aber alle mit dem nötigen Geschick und cleveren Tricks! ;-)
Erschöpft aber voller neuer Eindrücke und Erkenntnissen starteten wir dann gemeinsam in den Bunten Abend, nach dem unsere Leiter uns mit heimischem Grillgut verwöhnten. Aufgrund der verschiedenen Aufführungen, Musikbeiträge und Sketche, hatten wir einiges zu lachen und somit ging ein erfolgreicher und spannender Tag zu Ende.
Nach einem kurzen Wortgottesdienst und dem gemeinsamen Aufräumen und Putzen am Sonntagvormittag ging ein schönes Lager zu Ende….
Halt Stop!!! Noch nicht ganz: Auf der Rückfahrt trat das bereits vom Leiterwochenende bekannte „Rover-Navigationssystem-Problem“ wieder auf und wir mussten in Kempen gefühlte 4 Stunden auf die letzten beiden Autos warten! Danke nochmal an alle Eltern, die so lange in der bitteren Kälte mit uns gewartet haben!

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