Stufen

Die DPSG unterscheidet zwischen Wölflingen, Jungpfadfindern, Pfadfindern und Rovern. Jede Stufe hat ihre eigene Farbe als Erkennungszeichen zugeordnet, die am Halstuch und in der jeweiligen Lilienfarbe wiederzufinden ist.

Wölflinge
Jungpfadfinder
Pfadfinder
Rover
Leiter

Neben diesen äußeren Unterscheidungsmerkmalen ist auch der Inhalt der Programme, also der Zielsetzungen in den einzelnen Stufen unterschiedlich. Basiert bei den Jüngeren, den Wölflingen, die Gruppenstunde mehr auf spielerisches Erfahren, wird bei den älteren Rovern mehr Wert auf Eigeninitiative gelegt.

Vom 27. bis 29. November verbrachte unsere Leiterrunde ein nettes Wochenende in Schermbeck.

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Weiterlesen: Leiterwochenende in Schermbeck

In der Truppstunde am 20. August trafen sich die Jungpfadfinder auf unserem Grundstück und mussten ihr Gleichgewichtssinn im Niedrigseilparcour unter Beweis stellen.

Niedrigseilparcour

Weiterlesen: Truppstunde Niedrigseilparcour

Ende Januar ging es für die Juffis ins Winterlager, welches uns dieses Jahr ins schöne Münsterland führte. Nach knapp 1,5-stündiger Fahrt kamen alle am Jugendgästehaus Himmelreich, in Sendenhorst, an.

Juffi Wila in Sendenhorst

Weiterlesen: Juffi Winterlager in Sendenhorst

Am 9.1.2015 brachen wir, die Pfadis, am frühen Nachmittag auf unser Winterlager ins Sauerland auf. Wir hatten zwar keinen Stau, aber starken Regen. trotzdem schafften wir die Strecke in ca. zwei Stunden.

Winterlager der Pfadis im Sauerland
Weiterlesen: Winterlager der Pfadis im Sauerland

In den Sommerferien haben wir eine Rundreise durch England und Schottland gemacht. Am Abend vor der Abreise haben wir uns getroffen, zusammen Pizza gegessen, unsere neuen Halstücher im Schotten-Look bewundert und im Komma übernachtet, um am nächsten Tag pünktlich um 03:00 morgens zu starten.

Pfadi Sola in Schottland
Weiterlesen: Pfadi SoLa in Schottland/ Großbritannien

Am 3.8.2014 trafen wir uns, acht Jungpfadfindermädchen und drei Leiter, am Materialkeller um auf ein spannendes SofA (Sommer für Abenteuer) aufzubrechen...

Das Juffis Sommerlager - SofA 2014

Weiterlesen: SofA 2014

Unterkategorien

woelfi.jpgDer Name "Wölfling" stammt aus dem "Dschungelbuch" von Rydjard Kipling. Die Kinder dieses Alters (7 - 10 Jahre) sollen wie die kleinen Wölfe des Buches spielen und dabei die Welt entdecken. Zudem erlernen sie erste pfadfinderische Fertigkeiten wie Knoten, den Umgang mit Karte und Kompass, machen immer wieder lustige und interessante Projekte, bemerken, was sie stört, und versuchen das zu ändern und lernen die Grundlagen der pfadfinderischen Lebensauffassung und die Leitlinien der DPSG kennen.

Kobold.jpgIn der Jungpfadfinderstufe (kurz: Juffistufe) werden die erlernten pfadfinderischen Fertigkeiten, die Grundlagen der pfadfinderischen Lebensauffassung und unsere Leitlinien, welche die Kinder (10 - 13 Jahre) bereits aus den Wölflingen kennen, weiter vertieft. Projekte stehen außerdem immer mehr im Mittelpunkt der Gruppenarbeit. Natürlich wird aber auch in der Juffistufe noch viel gespielt. Die Kinder sollen auch lernen ihr Programm selber zu gestalten. Dies geschieht durch die gezielte Arbeit von Kleingruppen, den Sippen.

pfadfinderstufe.jpgIn der Pfadfinderstufe haben die Jugendlichen (13 - 16 Jahre) die Möglichkeit einen Großteil ihres Programms selber zu gestalten. In dieser Stufe ist das Spielen stark in den Hintergrund gerückt. Stattdessen steht die Projektarbeit immer mehr im Vordergrund des Stufenprogramms. Außerdem setzten sich hier die Jugendlichen auch immer mehr mit der pfadfinderischen Lebensauffassung auseinander. Die Leitlinien und pfadfinderische Fertigkeiten werden dort ebenfalls stark vertieft und weiterentwickelt. Probleme, die während der Programmgestaltung anfallen, werden durch Reflexion und Diskussion gelöst.

rover2.jpgDie Roverstufe ist die älteste Stufe der DPSG. Im Idealfall sollten die Rover (16 - 20 Jahre) ihre Programm und ihre Projekte selbstverantwortlich durchführen. Da dies nicht immer funktioniert und es oft schwer fällt, das eigene Verhalten zu reflektieren, haben auch die Rover ihren Leiter, der bei Problemen helfend einspringt.
Sobald ein Rover 18 Jahre alt geworden ist, kann er sich auch entscheiden, Leiter zu werden. Dieser Schritt will gut überlegt sein, denn umkehren lässt sich die Entscheidung nicht mehr, und wenn man Leiter geworden ist, sollte man die Roverstufe auch möglichst schnell verlassen.

Als Leiter innerhalb der DPSG und des Stammes übernimmt man (meist zusammen mit ein oder mehreren anderen) die Verantwortung über eine der Altersstufen des Stammes. Dies bedeutet, dass man eigenverantwortlich zusammen mit den jeweiligen Gruppenmitgliedern Programm entwickelt und durchführt, Projekte leitet oder begleitet, Probleme innerhalb der Gruppen oder bei den Gruppenmitgliedern erkennt und der Gruppe hilft sie zu beheben, altersgemäße Hilfestellungen für die Gruppe gibt, die Gruppe bei der Reflektion ihrer Aktionen und ihres Verhaltens hilft und vor allem auch ein Vorbild für die Gruppenmitglieder ist.
Zum Leiterdasein gehört also eine ganze Menge Verantwortung, Kreativität und Interesse an den Kindern und Jugendlichen. Zudem sollte man als Leiter möglichst vertraut mit der pfadfinderischen Lebensauffassung und auch den pfadfinderischen Fertigkeiten sein, um seiner Gruppe ein gutes Vorbild zu sein.
Die Leiter treffen sich regelmäßig einmal im Monat, um anstehende Themen und Probleme zu besprechen und einfach nur Spaß zu haben.
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