Stufen

Die DPSG unterscheidet zwischen Wölflingen, Jungpfadfindern, Pfadfindern und Rovern. Jede Stufe hat ihre eigene Farbe als Erkennungszeichen zugeordnet, die am Halstuch und in der jeweiligen Lilienfarbe wiederzufinden ist.

Wölflinge
Jungpfadfinder
Pfadfinder
Rover
Leiter

Neben diesen äußeren Unterscheidungsmerkmalen ist auch der Inhalt der Programme, also der Zielsetzungen in den einzelnen Stufen unterschiedlich. Basiert bei den Jüngeren, den Wölflingen, die Gruppenstunde mehr auf spielerisches Erfahren, wird bei den älteren Rovern mehr Wert auf Eigeninitiative gelegt.

Als Einstieg in die Osterferien fuhren die Juffis am vergangenen Sonntag zu einer Abenteuerführung in die Kluterthöhle.

Juffis in der Kluterthöhle
Weiterlesen: Höhlentour in Ennepetal

Vom 13.-15. Januar 2012 fuhren wir gemeinsam mit der Wölflingsstufe in unser Winterlager. Dieses Jahr sind wir nach Bleialf in der Schneifel gefahren. Die ca. 2 Stunden lange Fahrt verlief ohne Probleme und ließ die Spannung und Vorfreude auf die Ankunft steigen.

Im Winter unter Tage – Das Winterlager der Pfadistufe

Weiterlesen: Pfadi-Wila - Im Winter unter Tage

Am 03. Februar starteten die Juffis zum bisher kältesten Winterlager seit langem. Bei gut -10° Celsius ging es auf zur Villa Kunterbunt in Xanten-Wardt.

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Weiterlesen: Juffi-Winterlager in Xanten

Zum diesjährigen Leiterwochenende fuhr die in der Stammesgeschichte bisher größte Leiterrunde in den "Alten Bahnhof" nach Mühlheim/ Blankenheim. Insgesamt 25 Leiter und Hilfsleiter ließen hier das Jahr Revue passieren.

Leiterwochenende in Blankenheim

Weiterlesen: Leiterwochenende in Blankenheim

An 2 aufeinander folgendem Truppstunden im November arbeiteten die Juffis an einem kleinen Projekt. Sie bauten Sippenweise Bienenhotels aus zuvor selbst gesammelten Naturmaterialien, die im kommenden Frühjahr auf unserem Grundstück aufgestellt werden sollen.

Bienenhotel

Weiterlesen: Juffis bauen Bienenhotels

Das Wetter war super und nach einem kleinen Aufwärmspiel erklärte uns unser Teamleiterin Monika, was unsere Aufgabe ist: jeweils 2 von uns balanzierten in gefühlten 30 Metern Höhe (also so circa 10 Metern über dem Waldboden) über einen Balkenparcour.

Kletterabenteuer

Weiterlesen: Kletterabenteuer der Pfadis

Unterkategorien

woelfi.jpgDer Name "Wölfling" stammt aus dem "Dschungelbuch" von Rydjard Kipling. Die Kinder dieses Alters (7 - 10 Jahre) sollen wie die kleinen Wölfe des Buches spielen und dabei die Welt entdecken. Zudem erlernen sie erste pfadfinderische Fertigkeiten wie Knoten, den Umgang mit Karte und Kompass, machen immer wieder lustige und interessante Projekte, bemerken, was sie stört, und versuchen das zu ändern und lernen die Grundlagen der pfadfinderischen Lebensauffassung und die Leitlinien der DPSG kennen.

Kobold.jpgIn der Jungpfadfinderstufe (kurz: Juffistufe) werden die erlernten pfadfinderischen Fertigkeiten, die Grundlagen der pfadfinderischen Lebensauffassung und unsere Leitlinien, welche die Kinder (10 - 13 Jahre) bereits aus den Wölflingen kennen, weiter vertieft. Projekte stehen außerdem immer mehr im Mittelpunkt der Gruppenarbeit. Natürlich wird aber auch in der Juffistufe noch viel gespielt. Die Kinder sollen auch lernen ihr Programm selber zu gestalten. Dies geschieht durch die gezielte Arbeit von Kleingruppen, den Sippen.

pfadfinderstufe.jpgIn der Pfadfinderstufe haben die Jugendlichen (13 - 16 Jahre) die Möglichkeit einen Großteil ihres Programms selber zu gestalten. In dieser Stufe ist das Spielen stark in den Hintergrund gerückt. Stattdessen steht die Projektarbeit immer mehr im Vordergrund des Stufenprogramms. Außerdem setzten sich hier die Jugendlichen auch immer mehr mit der pfadfinderischen Lebensauffassung auseinander. Die Leitlinien und pfadfinderische Fertigkeiten werden dort ebenfalls stark vertieft und weiterentwickelt. Probleme, die während der Programmgestaltung anfallen, werden durch Reflexion und Diskussion gelöst.

rover2.jpgDie Roverstufe ist die älteste Stufe der DPSG. Im Idealfall sollten die Rover (16 - 20 Jahre) ihre Programm und ihre Projekte selbstverantwortlich durchführen. Da dies nicht immer funktioniert und es oft schwer fällt, das eigene Verhalten zu reflektieren, haben auch die Rover ihren Leiter, der bei Problemen helfend einspringt.
Sobald ein Rover 18 Jahre alt geworden ist, kann er sich auch entscheiden, Leiter zu werden. Dieser Schritt will gut überlegt sein, denn umkehren lässt sich die Entscheidung nicht mehr, und wenn man Leiter geworden ist, sollte man die Roverstufe auch möglichst schnell verlassen.

Als Leiter innerhalb der DPSG und des Stammes übernimmt man (meist zusammen mit ein oder mehreren anderen) die Verantwortung über eine der Altersstufen des Stammes. Dies bedeutet, dass man eigenverantwortlich zusammen mit den jeweiligen Gruppenmitgliedern Programm entwickelt und durchführt, Projekte leitet oder begleitet, Probleme innerhalb der Gruppen oder bei den Gruppenmitgliedern erkennt und der Gruppe hilft sie zu beheben, altersgemäße Hilfestellungen für die Gruppe gibt, die Gruppe bei der Reflektion ihrer Aktionen und ihres Verhaltens hilft und vor allem auch ein Vorbild für die Gruppenmitglieder ist.
Zum Leiterdasein gehört also eine ganze Menge Verantwortung, Kreativität und Interesse an den Kindern und Jugendlichen. Zudem sollte man als Leiter möglichst vertraut mit der pfadfinderischen Lebensauffassung und auch den pfadfinderischen Fertigkeiten sein, um seiner Gruppe ein gutes Vorbild zu sein.
Die Leiter treffen sich regelmäßig einmal im Monat, um anstehende Themen und Probleme zu besprechen und einfach nur Spaß zu haben.
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